| eGK Sponsorgeräte ein Trojaner ? |
Nach Ansicht des Gesundheitsverbund Braunschweig wird es so kommen!Die gesponserten Lesegeräte sind voll "online fähig" es mangelt zur Zeit an geeigneten Konnektoren. Aber für die Ausbaustufe I der eGCard ist dies noch nicht gefordert. Das löst erste kritische Stimmen aus. Elektronische Gesundheitskarte: Warnung vor Online-AusbauBSI verärgert Ärzte Sicherheitslücke im Heilberufsausweis?Anstelle eines Systems, in dem der Patient Herr seiner Daten bleibe, werde ein System installiert, in dem Daten herrenlos im Internet abgefragt werden können, weist der Arzt und Informatiker Ralph Heydenbluth auf Mängel bei der eGK hin. 04.05.2011 – Meldung auf Heise.de Demnach kann eine einzige freigeschaltete Praxiskarte über ein Netzwerk weltweit die Gesundheitskarte freischalten. Darauf reagiert das BSI wie folgt. BSI verärgert ÄrzteDas Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik verlangt von Ärzten und Krankenhäusern, Kartenlesegeräte für die elektronische Gesundheitskarte nicht länger als 30 Minuten unbeaufsichtigt zu lassen. Die
Gesundheitskarte kommt! (Nepper, Schlepper, Bauernfänger) Ärzte fordern erneut Stopp der elektronischen GesundheitskarteDie "Ärzte in sozialer Verantwortung" und das Aktionsbündnis "Stoppt die e-Card" haben große Sicherheitsbedenken gegen die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Sie appellieren an den neuen Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) und an den scheidenden Präsidenten der Bundesärztekammer Jörg-Dietrich Hoppe, das Projekt zu stoppen und die Karte nicht wie geplant im Oktober einzuführen. Elektronische Gesundheitskarte sorgt weiter für ZündstoffDie Ärzte ließen sich nicht zum "Versuchskaninchen" machen, erklärte die Kassenärztliche Vereinigung Bayern und sagte alle geplanten Informationsveranstaltungen zur eGK ab. 27.05.2011 - Meldung auf Heise.de Auf Basis dieser Informationen scheint es sinnvoller zu sein sich für 60,00 Euro ein MKT+ fähiges Lesegerät (wenn noch nicht vorhanden) zu beschaffen. Damit wird die Ausbaustufe 1 der Gesundheitskarte durch die Ärzte nicht blockiert, und es kommt zu keinen weiteren Verpflichtungen für die Ärzte.Folgende Geräte erfüllen die Forderungen der Ausbaustufe I.Ärzte brauchen jetzt kein onlinefähiges Kartenlesegerät
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